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Mein Weg war nie geradlinig – und genau deshalb erkenne ich, wenn Wege nicht mehr passen.

Ich habe Architektur in Wien studiert, in Japan gelebt und gearbeitet, als Yogalehrerin und Moderatorin Menschen begleitet und in unterschiedlichen Kontexten Projekte und Prozesse gestaltet.

Was sich durch all diese Stationen zieht, ist kein klarer Karriereweg – sondern die Erfahrung, wie sich Wege verändern.
Oft unerwartet. Oft ohne klare Orientierung.

Ich habe erlebt, wie Entscheidungen unter Druck entstehen, wie Strukturen wirken, ohne ausgesprochen zu werden, und wie leicht Menschen in Rollen geraten, die nicht mehr zu ihnen passen.

Meine Arbeit ist auch durch meine intensive Auseinandersetzung mit Körper, Bewegung und Wahrnehmung geprägt – ein Zugang, der mir hilft, nicht nur gedankliche, sondern auch oft unausgesprochene Zusammenhänge zu erkennen.

Gleichzeitig habe ich erfahren, wie viel Klarheit entsteht, wenn genau diese Zusammenhänge sichtbar werden.

Heute arbeite ich mit Menschen, die sich genau in solchen Situationen wiederfinden:
in Übergängen, in Unsicherheit, in Momenten, in denen bisherige Antworten nicht mehr greifen.

Mein Zugang verbindet analytisches Denken mit einem klaren Blick für zwischenmenschliche Dynamiken.

Ich arbeite nicht mit schnellen Lösungen, sondern mit dem, was tatsächlich wirkt:
Klarheit über Zusammenhänge, Rollen und Entscheidungen.

Denn nachhaltige Veränderung entsteht nicht durch neue Antworten –
sondern durch ein besseres Verständnis der Situation.

Ich bin eingetragene Mediatorin gemäß ZivMediatG und Mitglied des Österreichischen Bundesverbands für Mediation (ÖBM).

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